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  • #schreibmenschine 21:05 am 22. March 2018 Permalink | Antworten
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    >012//00001100:_epilog_zum_blog< 

    Hin und her mit dem Metronom
    #pendler #zug by #schreibmenschine

    <So, da bin ich also, nach elf mehr oder weniger pünktlichen Beiträgen findet die #schreibmenschine hier im Epilog in Beitrag Nr. 12 ihr Ende … vorerst! Zeit für eine kleine Rückschau, in der ich auf einzelne Hight- und Lowlights eingehen werde. Fangen wir an! (mehr …)

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    • alltagscomix 20:27 am 22. März 2018 Permalink | Antworten

      Ich fand viele Deiner Ideen sehr witzig und überraschend – und hätte mich gern mehr darauf eingelassen. Aber Du schreibst ja selbst: die Zeit. Ich glaube aber, dass Dein Blog nach dem Abschluss in quasi „gebundener Form“ dem Stöbern und Ausprobieren zugänglich sein sollte. Insofern: Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Bloggen. 🙂

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    • MIKA Wohnen 15:00 am 26. März 2018 Permalink | Antworten

      Ich habe gerne bei dir vorbei geschaut, ich finde auch: ist dir gut gelungen. 👏
      Ich bin/ war auch glücklich darüber es “geschafft” zu haben und kann nicht so richtig loslassen/ Anschiednehmen 😊

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    • fee 18:06 am 6. April 2018 Permalink | Antworten

      Mein Lieber,

      mir hat dein Blog auch sehr gut gefallen. Freue mich, dass es weiter geht!
      Und ich habe das voll erkannt, dass es Code ist und eben schreibmenschinemäßig…
      Seltsamerweise finde ich dein Blog hübsch…

      Freue mich aufs Wiedersehen in 3D!
      Alles Liebe!

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  • #schreibmenschine 18:55 am 14. March 2018 Permalink | Antworten
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    >011//00001011:_zwischenspiel_rom< 

    translate

    <how_to:_Straßenprosa/prose_strada>
    <Zurzeit ist die schreibmenschine auf Urlaub in Rom, daher liegt es nahe, die Methoden aus Straßenprosa und Stille Post miteinander zu kombinieren. Also, flugs eine Runde um den Straßenblock, in dem unser Hotel liegt, gedreht und ordentlich Wörter aufgeklaubt und anschließend übersetzt. Hier das Ergebnis:>  (mehr …)

     
    • MIKA Wohnen 9:46 am 15. März 2018 Permalink | Antworten

      Espero con atención tu prosa de la calle 😀👍🏽🤣

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    • MIKA Wohnen 9:50 am 15. März 2018 Permalink | Antworten

      Heute – mal wieder in meinem Brandenburg – mussten wir eher umsteigen , da ich Kopfhörer auf aufhatte fragte ich kurz die Sitznachbarn, sorry, müssen wir hier umsteigen? „ja, du hier nehmen anderen Zug?“ antwortete die junge Brandenburgerin – in meinem Alter ;), äh??????? Ich habe gefragt, ob sie noch nicht so gut Deutsch spricht 🤪

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    • MIKA Wohnen 9:58 am 15. März 2018 Permalink | Antworten

      wir haben alle drei gelacht, wollte noch schnell hinzugefügt haben. ✍🏽

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  • #schreibmenschine 22:11 am 8. March 2018 Permalink | Antworten
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    >010//00001010:_wört(h)ersee_< 

    Und sie warten wie jeden Tag auf den Zug zur Arbeit.

    #pendler #bahnsteig #lüneburg by #schreibmenschine

    <how_to:_wortbild>
    <Für einen Computer ist ja alles Text, egal ob Bild, MP3 oder Worddokument. Alles lässt sich im Endeffekt auf Einsen und Nullen herunterbrechen, der Computer benötigt stets einen Schlüssel, um aus dem vorgelegten Code ein entsprechend brauchbare Datei zu machen. Kenneth Goldsmith hat also einfach eine .jpg- oder .mp3-Datei genommen, diese in .txt umgewandelt und dann in diesen Text geschrieben. Zurück in das ursprüngliche Format gewandelt entstehen so Störungen im Bild, verursacht durch Fremdtext, die sicht- und hörbar werden.

    (mehr …)

     
  • #schreibmenschine 15:32 am 4. March 2018 Permalink | Antworten
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    >009//00001001:_blogroll_#BKS12_Mörike_kann_auch_anders< 

    Die Elphi ist Hamburg neues Wahrzeichen, hat ja auch genug gekostet.

    #elphi #hamburg by #schreibmenschine

    <Insert:_Blogroll_#bks12_Möreke_in_the-Mix>
    <Au weia, da habe ich ja etwas angerichtet! Meine selbst gestellte Aufgaben ist schwieriger zu erfüllen als gedacht, außerdem ist das Ergebnis ganz schön deftig! Ich hatte den Text von Mörike zuvor nicht gelesen und begann damit, ein wenig Ordnung in die einzelnen Wort zu bringen. Dabei fielen mir die vielen Farben, Kleidungsstücke und Naturbegriffe auf. Und was macht man jetzt damit? Bei mir hat sich ein kleines Textchen entwickelt, das Mörike wohl die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte und für Mozart heutzutage wohl ausreichend genug gewesen wären, eine Unterlassungsklage anzustreben. Aber lest selbst:> (mehr …)

     
  • #schreibmenschine 17:52 am 25. February 2018 Permalink | Antworten
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    >008//00001000:_blogroll_#bks12_how_to< 

    AdobePhotoshopExpress_d3036acbf02a425d9d1d67379de76242

    #wagen7 by #schreibmenschine

    <How to:_Blogroll_#bks12>
    <Ich hab mir in den letzten Wochen Gedanken zu einer möglichen Blogroll gemacht und hatte keine wirklich zündende Idee. Doch dann habe ich mich durch den ersten Lehrbrief für das zweite Semester gewühlt und gleichzeitig eine Seite entdeckt, die mich die Cut-Up-Methode der Literaten der Beat Generation, häufig genutzt von William S. Burroughs, ziemlich ‚sinnvoll‘ einsetzen lässt. Und dann wusste ich, wie ich beides unter einen Hut bringen würde und um es als eventuelles Blogroll-Thema zu nutzen. Also hier die Anleitung!> (mehr …)

     
    • MIKA Wohnen 23:21 am 25. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Danke, lieber Stefan… werde ich mir in Ruhe anschauen …

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    • fee 18:08 am 26. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Prima! Ich freue mich drauf. Mal sehen, was so märchenhaftes in dem Text steht. Bis bald!!

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    • fee 19:49 am 26. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Oh nein, das ist sehr schrecklich! Hatte eine halbe Stunde schon gebastelt, dann: alles weg! Neu zusammen sortiert, alles zerstört. Das ist grausam. Davon muss ich mich erstmal erholen…

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    • Shakti 21:19 am 28. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Tolle Idee, schreibmenschine! Hab es es ausprobiert – bekomme nur 1 Wort – Zeilenumbruch – 1 Wort – Zeilenumbruch etc. hin (habe ich mich verständlich ausgedrückt?). Ist aber nicht so wild, mit etwas Geduld wird ein Text draus. 🙂

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  • #schreibmenschine 20:54 am 15. February 2018 Permalink | Antworten
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    >007//00000111:_straßenprosa< 

    Es gibt Pendlerzeiten, zu denen kaum Pendler unterwegs sind, auch mal ganz schön.
    #hamburg #ubahn by #schreibmenschine

    <how_to:_Straßenprosa>
    <Die Aufgabenstellung ist ganz einfach: Wer Zuhause vor die Tür tritt schreibt einfach alles stur hintereinander weg, was es so zu lesen gibt. Unsere Welt ist voller Wörter, die Geschichten liegen quasi auf der Straße. Für mein Beispiel habe ich meinen morgendlichen Weg zur Arbeit gewählt und alles Gelesene in mein Smartphone gehackt. Dadurch werden die Sinne für Alltagstexte geschärft und man nimmt seine Umwelt mit ganz anderen Augen war. Mir sind Dinge auf meinem Weg, den ich jeden Tag zweimal zurücklege, aufgefallen, die ich sonst nie bemerkt hätte. Hier mein Text!> (mehr …)

     
    • Shakti 16:17 am 18. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Hallo Schreibmenschine, eine tolle Idee, die einen seine Umgebung anders wahrnehmen lässt. Man bekommt einen besonderen Blick auf seine Stadt.
      Allerdings möchte ich deinem Fazit darin widersprechen, dass eine kleine Veränderung einen anderen Text hervorgebracht hätte: Als ich deinen Text las, dachte ich, dass das auch Berlin sein könnte, was du beschreibst. Kleinigkeiten mögen sich ändern, der Gesamteindruck bliebe jedoch erhalten.
      Liebe Grüße

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      • #schreibmenschine 20:23 am 23. April 2018 Permalink | Antworten

        Danke für den Hinweis am letzten Wochenende, hab ich tatsächlich nicht mitbekommen …. und NEIN, den Widerspruch lasse ich nicht zu! Der Text KÖNNTE natürlich auch Berlin sein, er IST es aber nicht, eben weil viele lokale Begriffe drin vorkommen. Urbane Räume ähneln sich natürlich immer, zumal Werbung ja auch in überregionalen Kampagnen gestreut wird, ganz klar. Aber gerade ab Hamburg wird es dann schon extrem regional.

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    • fee 18:09 am 19. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Interessant ist, dass ich ungefähr spüre, wo und wie du dich entlangbewegst. Vorbei an Werbeplakaten (dieselbe Kampagne läuft auch in Berlin) Bus, Bahn, Lüneburg, dann Hamburg.
      Lieb sein gefällt mir gut!
      Ich könnte wahrscheinlich auch deinen Arbeitsplatz finden. Eine ganz eigene Form von Drehbuch, als würde ich dir mit der Kamera folgen. Dechiffrierbar, weil auch ich in einer großen Stadt lebe (fast so groß wie Lüneburg 🙂 )

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      • #schreibmenschine 20:26 am 23. April 2018 Permalink | Antworten

        Tatsächlich endet der Text genau vor der Tür zu unserem Büro, eine Spurensuche wäre also mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich. Nur rückwärts wird es etwas schwieriger, von meiner Wohnung aus bis zur Bushaltestelle ist die Gegend ziemlich ‚textfrei‘.

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        • fee 6:25 am 30. April 2018 Permalink

          Das ist ja wunderbar! Textfreiheit ist der neue Luxus.
          Aber schaut man genau hin: Auch die schwarzweiße Kuh, die dir vermutlich begegnet, hat Text auf dem Ohr.
          Das würde doch eine tolle Spur legen! Die Ohrcodes der Kühe auf dem Weg nach Hause.
          Möglicherweise habe ich auch etwas falsche Vorstellungen von deinem Heimweg …
          🙂 Alles Liebe!

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    • 12anderewege 23:27 am 27. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Hi Schreibmenschine, die Übung ist toll und schärft die Wahrnehmung! Neulich war ich mit dem Fahrrad unterwegs und sammelte dies: Wilhelminenhaus – Fachärzte für Augenheilkunde … frisch und knackig …Die Komödianten – Theater …Haus der Heimat …Mode für Göttinnen …Winterspielplatz K. der Kirche …Studio – Disaster Artist, Der seidene Faden, Shape of Water, Wunder …plop plop plop …Lust auf bewusst … Dreiecksplatz …Teppich Möller – Raum für Ideen …Cafe Resonanz … Augenblicklich glücklich … Carpe Diem Die Seifenoper … Gold and Diamonds … Düsternbrook 51 … Brot und Zeit … Litera ……
      Wahrscheinlich könnte Fee auch meinen Weg dechiffrieren, wenn ich sie am Ausgangspunkt aussetzen würde. So entstehen neue Ideen für Stadtführungen!

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      • #schreibmenschine 20:26 am 28. Februar 2018 Permalink | Antworten

        Und in den Geisteswissenschaften ist die Beziehung von Kunstwerken zum Raum „der heiße Scheiß“, also warum nicht so Literatur erschaffen? Ich finde es sehr interessant, wie diese Wörter zueinander in Beziehung treten: Mode für Göttinnen, gefolgt vom Winterspielplatz der Kirche, super. Oder aber von Teppich Möller bis zur Seifenoper, da gibt es doch einen roten Faden! Zufall? Hm …

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        • 12anderewege 19:28 am 2. März 2018 Permalink

          Ein bisschen selektiv wird der Blick wohl gewesen sein … Aber ist er das nicht immer? Auf jeden Fall erschienen die Wörter in dieser Reihenfolge. In einer Nebenstraße gab es nicht so viel. Vielleicht gehe ich demnächst in die Natur und sehe mal, wie sich das liest. Zurzeit ist es es ja eher so: rechts etwas weiß, links recht weiß ….- auch schön!

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  • #schreibmenschine 10:35 am 11. February 2018 Permalink | Antworten
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    >006//00000110:_autopoesie_II< 

    Sie sind überall, du kannst ihnen nicht entkommen. Und es sind so viele, dass du sie einzeln gar nicht wahrnimmst.
    #sticker #sternschanze by #schreibmenschine

    <how-to:automatengedichtautomat>
    <Öffne deinen Browser und rufe den automatengedichtautomaten von Hannes Bajohr auf, dieser war (un)zufälligerweise auch an der Übersetzung von Uncreative Writing von Kenneth Goldsmith beteiligt. Auf der linken Seite fütterst du nun das Feld ‚was‘ mit einem Text deiner Wahl. Du kannst natürlich einen deiner eigenen Texte nehmen, aber unkreativer nach Kenneth Goldsmith wird es mit einem Text, den du geklaut hast. Für mein Beispiel habe ich einen Text von der Zeit über den Zusammenhang zwischen Denken und Schreiben  gecopypasted.
    Nun kannst du unten Regeln festlegen, nach denen sich der automatengedichtautomat durch den Text wühlt und dir ein zerpflücktes Ergebnis auf der rechten Seite ausspuckt. Spiele ruhig ein wenig mit den Regeln herum, immerhin fördern dieselben Regeln ganz unterschiedliche Ergebnisse zu Tage. Wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist, werde wählerisch und nimm dir einzelne Zeilen und Wörter vor, arrangiere sie neu und stelle aus ihnen ein Gedicht zusammen … oder auch etwas ganz anderes! Hier mein Ergebnis:> (mehr …)

     
  • #schreibmenschine 20:17 am 1. February 2018 Permalink | Antworten
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    >005//00000101:_stille_post< 

    Nichts erkennen ist auch eine Erkenntnis.
    #hamburg #regen, by #schreibmenschine

    <how-to:stille_post_per_google_translate>
    <Kopiere einen beliebigen Text in deiner Sprache in ein leeres Dokument. Dann rufe Google Translate auf, kopiere den Text in das linke Feld und wähle die Ausgangssprache aus. Als Zielsprache auf der rechten Seite wählst du jetzt Afrikaans aus. Mit den Pfeilsymbolen über dem Ende des linken Feldes tauscht du jetzt die Texte gegeneinander aus. Auf der rechten Seite steht nun dein Ausgangstext, links die Übersetzung in Afrikaans. Du wählst jetzt für die rechte Seite die nächste Sprache nach Afrikaans aus und übersetzt den Text ein zweites Mal. Du arbeitest dich jetzt von A bis Z durch alle Sprachen. Am Ende hast du (wahrscheinlich) einen Text in Zulu vor dir auf dem Bildschirm. Den übersetzt du jetzt in deine Ausgangssprache. Was ist von dem ursprünglichen Text übrig geblieben?> (mehr …)

     
    • fee 11:57 am 2. Februar 2018 Permalink | Antworten

      Aber wieso? Sagst du einem aufgeklärten Menschen: >Diese Notiz enthält Informationen und Bereich< wird er gleich anfangen, stille Post mit dir zu spielen, was sonst?

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  • #schreibmenschine 10:50 am 27. January 2018 Permalink | Antworten
    Tags: , ,   

    >004//00000100:_hitlerize_me!< 

    MEIN BANANA - Imgur.gif

    #brunoganz als #hitler GIFt sich eine #banane

    <Hitler war nicht nur einer der größten Verbrecher der Menschheit, er ist heutzutage auch ein Meme: Eine Bildikone, mit der sich allerhand Schabernack – von menschenverachtend über geschmacklos bis lächerlich und komisch – anstellen lässt. Was mit Charlie Chaplins ‚The Great Dictator‘ begann und mit ‚Er ist wieder da‘ von Timur Vermes noch lange kein Ende gefunden hat, lässt sich sogar ganz einfach auf Texte übertragen. (mehr …)

     
    • Shakti 20:16 am 27. Januar 2018 Permalink | Antworten

      Ich habe vor Lachen unterm Tisch gelegen!

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      • scriptorium 16:57 am 24. April 2018 Permalink | Antworten

        unheimlich massig! Informativ! Klasse! Einzig die kleine Schrift ist extrem nervig. Daher les ich immer höchstens einen Beitrag am Stück.
        Vielen Dank für die vielen verschiedenen Anregungen!

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  • #schreibmenschine 20:26 am 18. January 2018 Permalink | Antworten
    Tags: , #kreativesschreiben, ,   

    >003//00000011:_autopoesie< 

    Hamburgs Hauptbahnhof ist der am zweitstärksetn frequentierte Bahnhof Deutschlands
    #hamburg #hauptbahnhof by #schreibmenschine

    <Öffne auf deinem Smartphone ein leeres Dokument und beginne damit, einen Text zu schreiben. Dafür nutzt du aber nicht einzelne Buchstaben und fügst sie zu Wörten, Sätzen, Absätzen etc. zusammen, sondern benutzt immer das erste Wort, dass dein Smartphone dir als Vorschlag in die Zeile über der Tastatur einblendet. Schreib solange einen Satz, bis du gefühlt an eine Ende kommst. Dann beginne einen neuen Satz und arrangiere am Schluss alles zu den Strophen eines Gedichtes. Hier mein Ergebnis:> (mehr …)

     
    • magda 17:15 am 19. Januar 2018 Permalink | Antworten

      Das muss ich dir glaub‘ ich mal nachmachen, find‘ ich super! Da kann man, find‘ ich, ganz schon viel und lange reininterpretieren. Hast du die Sätze immer mit einem Buchstaben begonnen oder schlägt dir dein Handy dann gleich ein Wort vor, obwohl du noch nichts getippt hast? Und ist der Versuch aus dem Buch von Goldsmith?
      Ich finde die dritte Strophe übrigens auch wunderbar poetisch!

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      • #schreibmenschine 22:05 am 19. Januar 2018 Permalink | Antworten

        Also die Methode habe ich mir selbst ausgedacht (zumindest steht sie nicht bei Goldsmith), durchgeführt wurde sie wirklich nur mit den Wortvorschlägen des Smartphones. Keine eigene Buchstabeneingabe notwendig! Heute würden die Strophen anders klingen, mein erstes Android Smartphone habe ich noch relativ neu und inzwischen viel mehr Input zur Analyse geliefert.
        Also falls du eine Strophe hinzufügen magst, nur zu!

        Gefällt 2 Personen

    • fee 12:46 am 26. Januar 2018 Permalink | Antworten

      >Liebe und dann auch nicht so ist das nicht so gut und du hast den Gedanken kommen die Zeit ist das ist schön und ich habe ich bin ich habe ich noch ein paar Minuten<

      Sagt mein Phone. Ziemlich schlau. Tolle Methode. Ich glaube die sind heute schlau und merken sich was du oft verwendest, deshalb ist jedes Gedicht bei jedem anders. Schön, oder?

      Alles Liebe!

      Gefällt 1 Person

    • fee 10:15 am 27. Januar 2018 Permalink | Antworten

      Noch eins:

      Ich bin jetzt schon bei dir ist es ist so ist es ist schön und gut 😊 ist schön zu wissen wie geht es dir auch noch nicht mehr so viel Kraft

      Dieses ist mit links mitte rechts geschrieben, einige Male den linken Vorschlag, dann den mittleren, dann rechts im Sms Programm. Es macht total Spaß!! Auch wie es sich aus der Wiederholung herausringt. Es wäre auch interessant das erste Wort vorzugeben, oder nur den ersten Buchstaben.
      Toll.

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    • spani3l 11:03 am 5. März 2018 Permalink | Antworten

      Ziehe ernsthaft in Erwägung, das künftig ins Präsenzwochenende einzubauen. 🙂

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  • #schreibmenschine 15:00 am 12. January 2018 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    >002//00000010:_totale_Entblößung!!1!11!< 

    Süße Sachen auf dem Bahnsteig.
    #candy #automat by #schreibmenschine

    <Und schon macht mir das analoge Leben einen Strich durch die Rechnung, diese Woche war ich krank. So richtig krank. Also so richtig richtig krank. Männerkrank eben. Für Kreativität war nicht viel Platz im Kopf, der war schließlich voller Rotze. Da Digitales Schreiben aber auch Schreiben in Sozialen Medien ist und Soziale Medien zum großen Teil Selbstentblößung bedeuten, wag ich den Schritt in die Öffentlichkeit und zeige ALLES! No Dickpics included!> (mehr …)

     
  • #schreibmenschine 21:14 am 4. January 2018 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    >001//00000001:_prolog_zum_blog< 

    Das Pendler schwingt hin und her zwischen LG und HH, 5x die Woche
    #lueneburg #zob by #schreibmenschine

    <Hier fängt es an, hier entsteht das Labor der #schreibmenschine, indem ich meine #textperimente durchführe. Doch was ist die Grundlage für diese #textperimente, auf welch wackeligen Beinen (ent-)stehen die Texte? Ich bin Kulturwissenschaftler und habe im Bachelorstudium meine Schwerpunkte auf die Literatur- und Medienwissenschaften gelegt. Beides scheint/schien auf den ersten Blick recht unvereinbar: In den Literaturwissenschaften geht es um den Inhalt, in den Medien um das Ding, das diesen Inhalt trägt, produziert und verbreitet. Das ist jetzt natürlich sehr vereinfacht ausgedrückt, mehr muss es ja aber auch nicht sein, um vielleicht zu verstehen, worauf ich am Ende hinauswill. Also der erste Schritt ist getan, der Unterschied verdeutlicht. Wie beide Dinge jetzt vereinen? (mehr …)

     
    • loraleybora 19:29 am 6. Januar 2018 Permalink | Antworten

      HELLO HELLO #schreibmenschine! Toller Text, geht mir bei vielen Dingen auch so ;D Den vorletzten Satz bekam George R. R. Martin am eigenen Leib zu spüren 😉 auf die Reise bin ich auch gespannt! Sei ganz lieb gegrüßt!

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    • spani3l 16:29 am 7. Januar 2018 Permalink | Antworten

      Ah, die Sache nimmt Konturen an. Bin gespannt. Verändert sich der Text denn bei der Übertragung vom Fineliner ins Digitale nochmals?

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      • #schreibmenschine 11:01 am 8. Januar 2018 Permalink | Antworten

        Nur geringfügig, ich schreibe ja bewusst ‚analog‘ vor, um die Mäkelei des inneren Zensors auszuschalten. Der ist nämlich ein absoluter ‚Early Adopter‘ und macht regen Gebrauch von der Backspace-Taste wenn ihm etwas nicht gefällt. Nach dem Übertragen in den Computer (per Diktat) wird aber natürlich noch korrigiert und poliert, letztendlich ist das aber nicht mehr sooooooo viel Arbeit!

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    • Marziunterwegs 13:56 am 21. Januar 2018 Permalink | Antworten

      Ich habe mit grossem Interesse den Artikel gelesen. Ich bin sehr gespannt wie du mit der Anregungen aus dem uncreative writing umgehen wirst!
      Das Statement von Goldsmith finde ich grossartig : „Auch das Klauen will eben gekonnt sein“

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